Aktuelles 2019

Die Regulierung der Banken macht die Target-Kredite nicht sicher

27.02.2019 Target-Debatte: Clemens Fuest und Hans-Werner Sinn antworten auf die Kritik von Jan Pieter Krahnen. Ein Gastbeitrag. Lesen Sie weiter

Das Ende des Bargelds?

13.02.2019 In Schweden haben Geldbeutel selten noch Münzfächer. Karten und Smartphones ersetzen das Bargeld. Werden digitale Bezahlformen auch die deutsche Gesellschaft erobern? Prof. Sinn diskutiert über Chancen und Risiken bei alpha-demokratie. Zum Video

Für Deutschland wäre der Brexit ein Unglück

06.02.2019 Hans-Werner Sinn warnte beim „Forum Automobillogistik“ von VDA und BVL in München ausdrücklich vor einem harten Brexit. Dieser könnte besonders die Automobilindustrie in Mitleidenschaft ziehen. Hören und lesen Sie hier

Masterarbeit in der Ökonomie: Am wichtisten ist der Aha-Effekt

19.01.2019 Bis Ende Februar können sich Volks- und Betriebswirte um den mit 25.000 Euro dotierten Preis der WirtschaftsWoche für die beste Masterarbeit bewerben. Jury-Mitglied Hans-Werner Sinn spricht über seine Abschlussarbeit. Zum Interview

Italien: Inflation und Schulden sind keine Lösung

06.01.2019 Der italienische Staat hätte sich schon längst sanieren können. Doch er hat zu viel Geld ausgegeben. Damit hat er nicht nur Schulden angehäuft, sondern auch die Wirtschaft geschwächt. Lesen Sie weiter

Dann würden die Briten in der EU bleiben

19.01.2019 Ökonom Hans-Werner Sinn fordert von der EU, den Brexit mit einem Angebot an Grossbritannien in letzter Sekunde zu verhindern. Lesen Sie weiter

Hans-Werner Sinn über die Rolle der EU beim Brexit

17.01.2019 SRF Radiogespräch Zum Interview

Kurz erklärt: Die Folgen des Brexit für Deutschland und Europa

14.01.2019 Erklärclip von Hans-Werner Sinn in der Sendung "Hart aber Fair" vom 14. Januar 2019 Zum Video

Das Wort Druck mag ich nicht

27.12.2018 Hans-Werner Sinn ist der festen Überzeugung, dass ein sanktionsloses Grundeinkommen nicht nur teuer ist, sondern Sozialhilfekarrieren erzeugt. Wer arbeiten wolle, müsse arbeiten können und dann genug zu Leben haben. Zum Interview

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