Zeitungsinterviews und Gespräche (seit 2002)

„Dann kriegen wir Katalonien im Quadrat“, Wirtschaftswoche, 17. November 2017, S. 64-65.

„Rente mit 63 muss sofort abgeschafft werden“, Focus Money Online, 2. November 2017.

„Zombie-Banken bleiben am Leben“, Basler Zeitung, 23. September 2017, S. 2.

„49 Ideen für das nächste Wirtschaftswunder“, Sonderheft Wirtschaftswoche Wahl '17, 4. September 2017, S. 45.

„Deutsche Mittlerrolle wäre gut“, Sparkassenzeitung, 28. Juli 2017, S. 3.

„Man will die Lasten lieber verstecken“, Die Weltwoche, 27. Juli 2017, S. 64-67.

„Nullzins hält Zombie-Firmen am Leben“, Gewinn, 30. Juni 2017, S. 40-41.

„Kein Stein kann auf dem anderen bleiben“, Luzerner Zeitung, 12. Juni 2017, S. 3.

„Die EU wird eine Transferunion“, Kurier, 21. Mai 2017, S. 2-5.

„Die große Frage: Was gibt Ihnen Zuversicht?“, Hohe Luft, 25. März 2017.

„Der Druck im Kessel wird immer größer: Bleiben die Krisenländer im Euro, platzt er“, Focus Money online, 18. April 2017.

„Sinn warnt vor Nahles-Utopien: Politik muss das Rentenalter dramatisch erhöhen“, Focus Money online, 17. April 2017.

„Mir war noch nicht klar, wer recht hat“, Handelsblatt, 13. April 2017, S. 50-51.

„Werden Sie politisch aktiv, um die Enteignung zu beenden!“, Tichys Einblick, 13. Februar 2017, S. 16-20.

„Hans-Werner Sinn: Die Neugründung Europas“, Deutsche Welle online, 13. Februar 2017.

„Wir müssen den Euro jetzt neu verhandeln“, Die Presse, 7. Februar 2017, S. 13.

„‚Was im Moment so läuft, ist wirklich der Hammer‘. Der Ökonom Hans-Werner Sinn über Europas Zukunft und den Plan, dass der reiche Norden für den armen Süden zahlt“, Schwäbische Zeitung, 27. Dezember 2016, S. 1 und S. 8.

„Die Arbeit wird nie ausgehen“, Handelsblatt, 2. Dezember 2016, S. 64-65.

„Den moralischen Zeigefinger einholen“, Passauer Neue Presse, 12. November 2016, S. 5.

„Ich lasse mich von keiner Partei vereinnahmen“, Frankfurter Neue Presse, 24. Oktober 2016, S. 3.

„Italien hält nicht mehr lange durch“, Die Welt, 17. Oktober 2016, S. 10.

„Euro zwingt Deutschland zu massiven Transfer-Zahlungen“, deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, 8. August 2016.

„Wenn Italien pleite geht, hängen wir mit drin“, Westfalen-Blatt, 20. Juli 2016, S. 21.

Hans-Werner Sinn: „Deutschland muss Maastrichtvertrag kündigen“, fundresearch.de (Euro), 11. Juli 2016.

„Das Flüchtlings-Problem ist schuld am Brexit“, Euro am Sonntag, 2. Juli 2016, S. 8-10.

„Der Staat hat Geld wie Heu“, Handelsblatt, 28. Juni 2016, S. 14.

Hans-Werner Sinn to ‚N‘: Τhe agreement between Greece and its creditors will lead to a new ‚debt spiral‘, naftemporiki.gr, 1. Juni 2016.

Hans-Werner Sinn: „Die Migration wird uns sehr teuer kommen“, Neue Osnabrücker Zeitung, 31. Mai 2016, S. 7.

„Es ist Zeit, Verfilzung aufzulösen“, Tiroler Tageszeitung online, 30. Mai 2016.

„Dr. Hans-Werner Sinn: ‚Junkies fällt der Entzug schwer‘“, Aachener Zeitung, 29. Mai 2016.

„Habe Spaß am Disput“, taz, 29. April 2016, S. 4.

„Fünf Minuten mit Hans-Werner Sinn“, Harvard Business Manager, 19. April 2016, S. 114.

„Europa ist falsch gestrickt…“, Forschung & Lehre, 1. April 2016, S. 304-306.

„A wie Abschied, Z wie Zukunft“Leibniz Gemeinschaft - Beste Welten, 31. März 2016.

A Pop-Star Economist Leaves the Stage, Handelsblatt Global Edition Magazine, 29. März 2016.

„Brexit beschädigt die Briten“, Frankfurter Neue Presse, 19. März 2016, S. 2.

„Frau Merkel muss ihre Meinung ändern“, Neue Zürcher Zeitung, 19. März 2016, S. 33.

„Flüchtlinge verschärfen Probleme des alternden Sozialstaats“, fnp.de, 18. März 2016.

„Aktivismus liegt in der Natur des Volkswirts“, Der Standard, 11. März 2016, S. 19.

„Deutschland droht nach dem Rausch ein Kater“, Die Welt, 3. März 2016, S. 10.

„Flüchtlingshilfe ist kein Plus-Geschäft“, Münchner Merkur, 12. Februar 2016, S. 3.

„Diese Politik ist extrem gefährlich“, Abendzeitung München, 12. Februar 2016, S. 11.

„Freie Zuwanderung lädiert den Sozialstaat“, Passauer Neue Presse, 2. Februar 2016, S. 2.

„Es gibt zu viele Träumer“, Westfalenpost.de, 2. Februar 2016.

Deutschland droht „Minus von 450 Milliarden Euro“, NWZ online, 2. Februar 2016.

„Kritik - das ist nicht immer angenehm“, Deutschlandradio Kultur, 9. Januar 2016.

„Für Milde gibt es keinen Anlass“ (zusammen mit Gerlinde Sinn), WirtschaftsWoche, 8. Januar 2016, S. 54-59.

„Die Integration der Flüchtlinge wird teuer“, Tagesspiegel.de, 3. Januar 2016.

„Hans-Werner Sinn: Źle się dzieje w państwie europejskim“Gazeta Wyborcza, 2. Januar 2016.

„Das Bail-out-Verbot muss wieder Richtschnur werden“, Börsen-Zeitung, 29. Dezember 2015, S. 5.

„Sinn: Bankructwo Grecji byłoby lepszym rozwiązaniem niż jej ratowanie. Kryzys powróci“Dziennik Gazeta Prawna, 29. Dezember 2015.

„Niemcom słabe euro nie pomaga“Rzeczpospolita, 28. Dezember 2015.

ifo-Chef Sinn: „Es kann kein vereinigtes Europa geben mit 28 separaten Armeen“, focus.de, 27. Dezember 2015.

„Ich bereue nichts“, gekürzt erschienen in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 20. Dezember 2015.

„Der Knackpunkt der Energiewende“, schweizermonat.ch, 11. Dezember 2015.

„Strefa euro powinna uniknąć błędów USA z XVIII i XIX w. - Sinn, Ifo (wywiad)“Polish Press Agency (PAP), 2. Dezember 2015.

„Il n'y aura pas de nouveau cycle de croissance tant que nous n'aurons pas débarrasseé l'économie des enterprises non compétitives“Échanges Internationaux - Magazine du Comité Francais de la Chambre de Commerce Internationale, Nr. 104, Dezember 2015, S. 14.

„Merkel hätte sich bedeckter halten müssen“, Spiegel Online, 10. November 2015.

„Deutschland braucht etwas mehr Inflation“, weser-kurier.de, 28. Oktober 2015.

„Der Schaden ist gewaltig“, Frankfurter Rundschau, 24. Oktober 2015, S. 14.

„Ökonomen sind Weltverbesserer“, Südkurier, 15. Oktober 2015, S. 6.

„Wir werden leichter an eine Putzkraft kommenDie Zeit, 8. Oktober 2015, S. 35.

„Ich fand das Autochen so süß (zusammen mit Gerlinde Sinn), Süddeutsche Zeitung, 12./13. September 2015, S. 28.

„Man kann auch mit Geld reinkommen, Deutschlandradio Kultur, 28. August 2015.

„Ende eines Traums? - Die China-KriseHandelsblatt, 21./22./23. August 2015, S. 47.

„Experten fordern: Hilfspaket ablehnen!Bild, 18. August 2015, S. 2.

„Diesem Programm fehlt die Wahrhaftigkeit, Bild, 15. August 2015, S. 1.

„Mehr Rente für Eltern, RP Online, 20. Juli 2015.

„Das Geld ist zum Fenster hinausgeschmissen, Passauer Neue Presse, 18. Juli 2015, S. 2.

„Ein Soli wäre ehrlich, Handelsblatt, 17. Juli 2015, S. 9.

„Übers Wochenende vom Euro zur virtuellen Drachme, Econo, 17. Juli 2015, S. 12-14.

„그리스 연명할 돈 계속 주면 안 돼 ... 어려워야 개혁 가능, JoongAng Ilbo, 14. Juli 2015, S. 8.

„Athen braucht 50 Milliarden Euro pro Jahr!, Bild, 13. Juli 2015, S. 1.

„Deutschlands Milliarden sind schon jetzt verloren, welt.de, 6. Juli 2015.

„Der Euro hetzt Völker gegeneinander auf, Die Presse, 5. Juli 2015, S. 3.

„Sans l’euro, le pays serait déjà remis sur les rails, Le Soir, 4./5. Juli 2015, S. 27.

„Sans l’euro, le pays serait déjà remis sur les rails“Tribune de Genéve.ch, 3. Juli 2015.

„Wir brauchen eine Schuldenkonferenz, Focus Money, 1. Juli 2015, S. 28-31.

„Griechenland-Debakel wird andere zu mehr Disziplin animieren, Oberösterreichische Nachrichten, 1. Juli 2015, S. 3.

Griechenlands Schicksal lehrt das Sparen, www.faz.net, 1. Juli 2015.

„Geld kann ein Land nicht wettbewerbsfähig machenDeutschlandfunk, 23. Juni, 2015.

„Der Grexit ist die Rettung, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 21. Juni 2015, S. 23.

„Top-Ökonom: Der Konkurs ist nicht aufzuhalten, dw.com, 22. Juni 2015.

„Das Experiment ist gescheitert“, Focus, 20. Juni 2015, S. 31.

„Treuer Armine“, Süddeutsche Zeitung, 11. Juni 2015, S. R 14.

„Griechen leben weiter über ihre Verhältnisse“, Passauer Neue Nachrichten, 3. Juni 2015, S. 4.

„Deutschland holt auf, Handelsblatt, 21. Mai 2015, S. 8.

„Hans-Werner Sinn: «L’Allemagne dépose deux fois plus de brevets que la France»“, Le Figaro, 21. Mai 2015, S. 20.

„Der Grexit ist die beste Lösung für alle, format.at, 24. April 2015.

„Niemcy na euro stracili, ale i tak muszą je ratować, Parkiet, 13. April 2015, S. 10.

„Grčija bi se z drahmo veliko lažje prilagodila, delo.si, 29. März 2015. 

„Huippuekonomisti Suomesta: Velkaelvyttäminen kuin vahvaa kahvia, taloussanomat.fi, 26. März 2015. 

„Auch besser für die Griechen, Weser Kurier, 24. März 2015, S. 2. 

„Es könnte eine bewusste Strategie sein, Straubinger Tagblatt / Landshuter Zeitung, 23. März 2015 (auch erschienen als „Sinn: Europa droht in·der Schuldenlawine zu ersticken, Oberösterreichische Nachrichten, 23. März 2015).

„Wir füllen ein Fass ohne Boden, Abendzeitung, 21. März 2015, S. 12.

„Razgovor s ekonomistom koji će Karamarku skrojiti gospodarski program, jutarnji.hr, 1. März 2015. 

„A legjobb békepolitika a kereskedelem, Figyelő, No. 2015/12, Februar 2015.

„Im Nachhinein ein Riesenfehler, Deutschlandradio Kultur online, 28. Februar 2015.

„Abandonar o euro seria bom para a GréciaExame, 24. Februar 2015, S. 114.

„Wir werden kein besseres Russland als das bereits existierende haben, GOSPODARKA, Februar 2015, Nr. 54, S. 58–60.

„Sinn fordert Rückkehr zur Drachme: „Schäuble ist sehr zuvorkommend“, www.n-tv.de, 20. Februar 2015.

„Die guten Zeiten gehen vorbei, Focus Money, 18. Februar 2015, S. 32-36.

„Merkels teure Griechenland-Rechnung, handelsblatt.com, 17. Februar 2015.

„Den Griechen hilft nur noch die Drachme, bild.de, 16. Februar 2015.

„Wir müssen über den Erlass von Schulden redenVDI Nachrichten, 6. Februar 2015, Nr. 6, S. 2.

„Die Schweiz kann nur mitmachen, Weltwoche, 29. Januar 2015, Nr. 5, S. 20-21.

„Europe should follow Irish example on austerity, says economist, RTE, 23. Januar 2015.

„Staatsschulden werden zu Eurobonds, Münchner Merkur, 23. Januar 2015, S. 5.

„Massive Kapitalflucht aus Italien, www.faz.net, 17. Januar 2015.

„Ich bin heute noch ein Weltverbesserer, Handelsblatt, 16. Januar 2015, S. 58-59.

„Risiko auf die Steuerzahler abgewälzt, Kurier, 16. Januar 2015, S. 10.

„Athen wünscht sich Schuldenschnitt. ‚Griechenland muss die Eurozone verlassen‘, www.n-tv.de, 13. Januar 2015.

„Was uns da blühen kann, Die Zeit, 8. Januar 2015, S. 21.

„Um unseren Lebensstandard zu halten, bräuchten wir 32 Millionen Migranten, Focus online, 26. Dezember 2014.

Der Euro ist ein Gefängnis, Weltwoche, Dezember 2014, Nr. 51/52 2014, S. 58-62.

„Sinn vs Sinn: Kommt die Wirtschaftskrise? Ist der Euro noch zu retten? Ein Disput zwischen Walter Sinn von Bain & Company und Hans-Werner Sinn vom ifo InstitutBilanz, Dezember 2014, S. 58-62.

„Abschied als Wirtschaftsnation“, Handelsblatt, 12. Dezember 2014, S. 12. Auch als  „Deutschland muss die Einwanderung gezielt steuernHandelsblatt App, 9. Dezember 2014.

„300 Milliarden Euro Verluste der Deutschen durch Niedrigzinsen“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Dezember 2014, S. 23. Auch als  „300 Milliarden Euro Verluste der Deutschen durch Niedrigzinsen, www.faz.de, 4. Dezember 2014.

„Die Anleger sind viel zu sorglos, Private Wealth 4/2014, 1.Dezember 2014.

„Le verdict de l’économiste le plus écouté d’Allemagne, Le Point, 23. Oktober 2014, S. 44-46.

„Die Eurokrise schwelt unter dem Teppich, Eßlinger Zeitung, 16. Oktober 2014, S. 23.

„Ich befürchte Siechtum in Europa, Rheinische Post, 16. Oktober 2014.

„Alle in der Falle, Focus Money, 15. Oktober 2014, Nr. 43, S. 37.

„Stimmung wesentlich besser als die Lage, Nordbayerischer Kurier, 14. Oktober 2014, S. 6.

„Europa droht eine zweite verlorene Dekade, Wasserburger Zeitung, 14. Oktober 2014, S. 31.

„Les obsessions d’Eurofighter, Challenges, 9. Oktober 2014, Nr. 404, S. 46.

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„Sinn: L’euro a conduit le sud de l’Europe au naufrage, lemonde.fr, 7. Oktober 2014.

„Quand l'économiste le plus populaire d'Allemagne fustige la France, challenges.fr, 30. September 2014.

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„EZB darf Wechselkurse nicht manipulieren, Welt online, 14. September 2014.

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„Sinn: Die EZB hat ihr Pulver längst verschossen, Wall Street Journal, 29. August 2014.

„Prof. Hans-Werner Sinn: Nur die Austrittsoption stabilisiert den Euroverbund, Sachwert Magazin, August 2014, Nr. 3/2014, S. 39.

„Gefahr eines neuen Kalten Krieges“, Kurier, 7. August 2014, S. 9.

„Devia haver saídas temporárias de euro, Expresso, 19. Juli 2014, Nr. 2177, S. 12 (auch erschienen als „We Need a Debt Moratorium for the Euro Zone Crisis Debt Countries“, www.janelanaweb.com, 21. Juli 2014).

„Die Situation erinnert mich an Karl Marx“, Die Welt, 14. Juli 2014, Nr. 161, S. 10.

„Ifo-Präsident Sinn sieht keine Immobilienblase in Deutschland, Bloomberg, 7. Juli 2014.

„Ifo’s Sinn Urges Debt Writedown to End Southern Europe’s Crisis, Bloomberg, 6. Juli 2014 (auch erschienen auf deutsch als ifo-Chef Hans-Werner Sinn fordert teilweisen Schuldenerlass für Südländer, Bloomberg Brief Deutschland, 7. Juli 2014).

„Unerträglich für Europas Stabilität, Handelsblatt, 24. Juni 2014, Nr. 118, S. 28.

„Der Steuerzahler kann sich nicht wehren, www.zeit.de, 18. Juni 2014

„Kaum Fortschritte, Handelsblatt, 15. Mai 2014, Nr. 93, S. 15.

„Wende ins Nichts“, Schweizer Monat, Mai 2014.

„Duitse Topeconoom Sinn Hekelt Optreden Draghi, De Telegraaf, 14. Mai 2014, Nr. 39536, S. 25.

„Bleibt Deutschland auf Kurs? (zusammen mit Marcel Fratzscher), WirtschaftsWoche, 19. April 2014, Nr. 17, S. 24-28.

„Die Eurozone ist nicht aus dem Schneider (zusammen mit Moritz Schularick and Daniela Schwarzer), www.dw.de, 14. April 2014, S. 24.

„Europa: ‚Die Krise schwelt unter dem Teppich‘, beobachter.ch, 4. April 2014.

„Die Parlamente werden zu Erfüllungsgehilfen, Handelsblatt, 2. April 2014, Nr. 65, S. 30-31.

„Es endet mit einem großen Knall oder der Transferunion, Euro, 19. März 2014, Nr. 04/2014, S. 31-34.

„The German Current Account Surplus is the Result of the Rescue Operations, Crash, 7. März 2014, S. 25-30.

„Bundesregierung ist mit der Energiewende auf dem HolzwegAllgemeine Bäckerzeitung, 22. Februar 2014, Nr. 4, S. 17.

„Klatsche für die RegierungFrankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Februar 2014, Nr. 33, S. 9.

„Die einzige Hoffnung der Menschheit war die Atomkraft, manager magazin online, 5. Februar 2014.

„Niedrige EZB-Zinsen sind des Sparers Leid, netzwerk, 1. Januar 2014, Nr. 1, S. 26-27.

„Eine Katastrophe für den Arbeitsmarkt, Nordwest-Zeitung, 28. Dezember 2013, Nr. 302, S. 29.

„Das deutsche Rentensystem beruht auf einer Illusion, FOCUS Online, 21. Dezember 2013.

„Der Wirtschaft geht es prächtig, VDI Nachrichten, 20. Dezembe 2013, Nr. 51/52, S. 6.

„Arm und unglücklich, Mitteldeutsche Zeitung, 18. Dezember 2013, S. 19.

„Euro teď nepřijímejte, počkejte na konec krize, ekonom, 12. Dezember 2013, Nr. 50, S. 12-14.

„Wer Kinder hat, soll eine Zusatzrente bekommen, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 9. Dezember 2013, S. 19.

„Deflace by zadlužené a konkurenčně slabé jižní Evropě prospěla. ECB to nechápe, Hospodarske noviny, 26. November 2013, S. 7.

„Das erinnert mich an Weihnachten, Focus, 18. November 2013, Nr. 47, S. 26.

„Stich ins Herz (zusammen mit Marcel Fratzscher), Der Spiegel, 18. November 2013, Nr. 47, S. 74-76.

„Es ist ungesund, Die Zeit, 14. November 2013, Nr. 47, S. 32.

„J´ai de gros soucis pour le tandem franco-allemand, Les Echos, 12. November 2013.

„EZB missbraucht das Euro-System, Passauer Neue Presse, 11. November 2013, S. 5.

„Wir sind am Anschlag, Handelsblatt, 8./9./10. November 2013, Nr. 216, S. 7.

„Nach Monaten voller Hiobsbotschaften zum Euro ist es ruhig geworden um den Euro, Neue Luzerner Zeitung, 22. Oktober 2013, S. 9.

„US-Schuldenlösung könnte teuflisch sein, derStandard.at, 11. Oktober 2013.

„Don't borrow, but safe, Mongolian Economy, 1. Oktober 2013, S. 10-12.

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„Es wird knirschen im Gebälk, Die Welt, 18. Juli 2013, Nr. 165, S. 12.

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„Is the EMU sustainable in its current form?, Goldman Sachs - Economics, Commodities and Strategy Research, 16. Mai 2013, Nr. 2, S. 8.

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„Eine Fee löst das Euro-Desaster, Die Welt, 6. Mai 2013, Nr. 104, S. 10.

„Anderen geven de patiënt pijnstillers, ik bied het medicijn aan, Doorbraak - meer dan een mening, Mai 2013, S. 16.

„Es lohnt sich, den Euro zu verteidigen, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 28. April 2013, Nr. 17, S. 23.

„Sinn spendet Lob für Euro-Gruppe, Die Presse, 30. März 2013, S. 7.

„I tedeschi hanno paura degli aiuti Bce, Il Sole24Ore, 9. März 2013, Nr. 67, S. 6.

„Si Grècia continua dins de l'euro acabarà en guerra civil, La Vanguardia, 3. März 2013, S. 88.

„Gauben Sie im Ernst, der Staat wüsste es besser?, Streitgespräch zwischen Sahra Wagenknecht und Hans-Werner Sinn,
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„Die Target-Falle ist aufgestellt, sie wartet still in der Ecke, DER HAUPTSTADTBRIEF, Februar 2013, Nr. 113, S. 18.

„Wir rechnen mit einer Konjunkturflaute im Winterhalbjahr, VDI nachrichten, 18. Januar 2013, Nr. 3, S. 2.

Sinn: Steuerbürger entschärft Eurokrise, Deutsche Welle, 15. Januar 2013.

„Die Krise als Bewährungsprobe, Focus-Online, 21. Dezember 2012.

„Deutschland muss nur Nein sagen, Handelsblatt, 13. Dezember 2012, Nr. 242, S. 8.

„Interview mit Prof. Sinn, Frankfurter Rundschau, 24./25. November 2012, 68 Jahrgang, S. 15.

„Sie können die Statik nicht ignorieren, Einsichten - das Forschungsmagazin, 23. November 2012, Nr. 2, S. 16.

„Der Euro ist noch zu retten, Augsburger Allgemeine Zeitung, 22. November 2012, S. 8.

„In einer SackgasseSpiegel, 19. November 2012, Nr. 47, S. 96.

Wir verlieren Zeit, Süddeutsche Zeitung, 2. November 2012, S. 20.

Mit Sinn & VerstandN8, 1. November 2012, S. 78-84.

Ein Euro-Austritt gibt endlich HoffnungDer Standard, 27. Oktober 2012, S. 13

In Europa droht ökonomisches ChaosSüddeutsche Zeitung, 20. Oktober 2012, S. 28.

Die Kanzlerin kauft sich Zeit, Passauer Neue Presse, 9. Oktober 2012, Nr. 233, S. 4.

Ein Ausstieg ist immer möglich, Rhein-Neckar-Zeitung, 9. Oktober 2012, S. 1.

Euro soll dauerhaft bestehen, Allgemeine Zeitung, 9. Oktober 2012, S. 2.

Tyskland i krisen: Euroen er skyld i de største spændinger i Vesteuropa siden anden verdenskrig, RÆSON Online, 9. Oktober 2012.

„Griechenland wird austreten - wetten?Welt am Sonntag, 7. Oktober 2012, S. 38.

Man will an das deutsche Geld, Tagespost, 14. Juli 2012, Nr. 84, S. 7.

Ich weiss, wovon ich rede, HandelsZeitung, 12. Juli 2012, Nr. 28, S. 12.

Marktgeschrei, Philtrat, 4. Juli 2012, Nr. 2/2012, S. 8.

„The wages of SinnIPE Magazine online, 3. Juli 2012.

„Wir haften für Südeuropas Banken, Handelsblatt, 2. Juli 2012, Nr. 125, S. 10.

„Inevitable austerity, arcVision, 1. Juli 2012.

„Bringt der Euro Vorteile? Wie viele Krisen kann Europa noch verkraften?, Focus Money, 20. Juni 2012, Nr. 26, S. 28.

„Deutschland soll dem Druck nicht nachgeben, Deutsche Welle online, 16. Juni 2012.

„Anleger missbrauchen uns als Schrottabladeplatz, Welt online, 16. Juni 2012.

„Deutschland darf seine Exporte nicht weiter verschenken, ZDF Royal - heute.de, 14. Juni 2012.

„Ohne Wettbewerbsfähigkeit zerbricht der Euro“, Finanz und Wirtschaft, 13. Juni 2012, Nr. 47, S. 20.

„Renoviert das Bad, und werdet mündige Bürger!, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Juni 2012, Nr. 135, S. 31.

„Sparen und Wachsen: das Dilemma der Staatschefs, Neue Züricher Zeitung, 6. Juni 2012, S. 5.

„Quando il verde non basta, Tempi, 30. Mai 2012, Nr. 21, S. 22.

„De Grauwe heeft de pijnstiller, maar ik heb het medicijn, De Tijd, 26. Mai 2012, S. 8.

„Gaining currency - fatal-flaw theories about the euro zone, The National, 24. Mai 2012.

„We hadden met de euro moeten leren van de fouten die de VS in 200 jaar maakten, Het Financieele Dagblad, 24. Mai 2012, Nr. 124, S. 5.

„Der Austritt ist überfälligFreie Presse, 23. Mai 2012, Nr. 119, S. 7.

„Merkel moet meer zijn zoals Thatcher, Nu.nl, 23. Mai 2012.

„Eine Billion könnte weg sein, Rheinische Post, 17. Mai 2012, Nr. 115, S. 9.

„Damit sitzen wir in der Falle, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 28. April 2012.

Sinn: „Geldgeschenke zerstören die Wettbewerbsfähigkeit, EurActiv.de, 20. April 2012.

„Die Target-Debatte, Sachwert Magazin, 19. April 2012, Nr. 1/2012, S. 7.

Sinn: „Deutschland wird gezwungen, sein Sparkapital in die Südländer zu investierenDeutsche Mittelstands Nachrichten online, 24. März 2012, Nr. 65, S. 22.

„Griechenland hat keine Zukunft im Euroraum, Scope Analyses Report Nr. 3/2012, 21. März 2012, S. 10–12.

„Griechenland ist zu retten – ohne Euro, Nordwest-Zeitung, 16. März 2012, Nr. 65, S. 22.

„Warum bezahlt die Schweiz nicht?, 20minuten.ch, 9. März 2012.

„Der Griechenland-Plan ist illusionär, Spiegel online, 20. Februar 2012.

„Wir sitzen in der Falle, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Februar 2012, S. 12.

„Do eurozény nechodte, Lidove Noviny, 18. Februar 2012.

„Man wollte auf die Warner gar nicht hören!, Die Zeit, 16. Februar 2012, Nr. 7, S. 26.

„Wenn der Euro zerbricht, hat die Bundesbank eine 500 Mrd. EUR-Forderung gegen ein System, das nicht mehr existiert, BörseGo AG,
1. Februar 2012, Nr. 2/2012, S. 25-27.

„Euro in Gefahr - EU favorisiert Aufweichung, Netzwerk, 1. Februar 2012, Nr. 2/12, S. 26.

„Wir sitzen so oder so in der Falle, Der Spiegel, 9. Januar 2012, Nr. 1, S. 62.

„Zu viele unrealistische Hoffnungen und zu wenig Pragmatismus, Energiewirtschaftliche Tagesfragen, 1. Januar 2012, Nr. 1/2, S. 54.

„Unser Geld ist sicher – vorläufig, Münchner Merkur, 30. Dezember 2011, Nr. 301, S. 2.

„Der Ausstieg stellt uns vor Herausforderungen, die es so noch nicht gegeben hat, Faszination Forschung, 1. Dezember 2011, Nr. 9, S. 87.

„Hans-Werner Sinn im Interview, To Vima, 28. November 2011.

„L’Union européenne ne fait que retarder l’inévitable. Elle n’est pas courageuse, Le Temps, 26. November 2011.

„L'histoire risque de mal se terminer, LesEchos.fr, 23. November 2011.

„Den Schulden-Sozialismus verhindern, Südwest Presse, 19. November 2011, S. 9.

„Ausstieg nicht nur zu früh, er ist auch falschOberösterreichische Nachrichten online, 9. November 2011.

„Dann scheint die Sonne, Der Spiegel, 7. November 2011, S. 25.

„Die Krise geht für Steuerzahler jetzt erst los, Die Welt, 29. Oktober 2011, S. 10.

„China macht Europa abhängig, Münchner Merkur, 28. Oktober 2011, Nr. 250, S. 2.

„SAUVER L'EUROPE DE LA FAILLITEPolitique Internationale, 1. Oktober 2011, Nr. 133, S. 111.

„Es kommen große Lasten auf Deutschland zu, Handelsblatt, 23. September 2011, Nr. 185, S. 34.

„La Bce non può acquistare bond. Lo vietano i trattati di Maastricht, Repubblica.it, 19. September 2011.

„Es muss Schluss sein, Die Welt, 15. September 2011, Nr. 222, S. 10.

„Si la politique de la BCE continue, nous nous dirigeons vers un conflit au sein de la zone euro, La Tribune, 12. September 2011, S. 3.

„Europa steckt in der Liquiditätsfalle, Finanz und Wirtschaft, 10. September 2011, Nr. 72, S. 25.

„Trägt die Wirtschaft Verantwortung für das Weltklima, Herr Professor Sinn?, Thalia Magazin, 7. September 2011, Nr. 03/2011, S. 60-61.

„Die Axt am Euro, Der Spiegel, 22. August 2011, Nr. 34, S. 69.

„Austritt ist das kleinere Übel, Die Welt, 25. Juli 2011, S. 10.

„Noch sehr viel Geld nötig, Südkurier, 25. Juli 2011, Nr. 169, S. 6.

„Das ist der Weg ins Verderben, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 24. Juli 2011, S. 27.

„Künftige Rentner bezahlen die Zeche, Münchner Merkur, 20. Juli 2011, Nr. 165, S. 4.

„Sortir de l’euro permettrait à la Grèce de repartir, www.lemonde.fr, 15. Juli 2011.

„Die Lokomotive Europas, CFOworld, 28. Juni 2011, Nr. 2/2011, S. 42.

„Wenn ein Land ein anderes rettet, wird es mit in den Strudel hineingezogen, Dradio.de, 14. Juni 2011.

„Ifo-instituutin Sinn: Kreikka ulos eurosta väliaikaisesti, Kauppalehti, 13. Juni 2011, S. 10-11.

„Hans-Werner Sinn: ‚Fass ohne Boden‘, Bilanz, 7. Juni 2011, Nr. 11/2011, S. 66-70.

„Auf letztem Loch, Wirtschaftswoche, 6. Juni 2011, Nr. 23, S. 26.

„Jeszcze poczekajcie, Polityka, 25. Mai 2011, Nr. 22, S. 42-43.

„Grecjo, zaciśnij pasa. Polsko – nie wchodź teraz do strefy euro, Wyborcza.biz, 23. Mai 2011.

„Wir rechnen mit Millionen von Migranten, Focus, 2. Mai 2011, Nr. 18/2011, S. 152.

„Hans-Werner Sinn: ‚Die Unternehmer werden knapp‘“, Handelsblatt, 6. April 2011, Nr. 68, S. 7.

„Para impedir uma catástrofe, os países do Sul têm de reduzir a dívida de forma radical, Diário Económico, 21. März 2011, Nr. 5138,
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„Merkels Pakt ist schlechter Deal, Rheinische Post, 10. März 2011, Nr. 58, S. 1.

„Banken müssen mitzahlen, Kurier, 5. März 2011, S. 9–10.

„Wenn wir unsere Bonität verschenken, ist im Süden bald wieder Party, VDI nachrichten, 18. Februar 2011, Nr. 7, S. 2.

„Weidmann ist ein ausgezeichneter Mann, Focus online, 16. Februar 2011.

„We zakken weg in een moeras van schulden, Het Financieele Dagblad, 4. Februar 2011, Nr. 29, S. 5.

„Mit deutschem Geld wurde Party gefeiert, Trend, 1. Februar 2011, Nr. 2/2011, S. 71.

„Dann gäbe es einen großen Knall, Süddeutsche Zeitung, 26. Januar 2011, Nr. 22, S. 26.

„Arminia braucht junge Talente mit Feuer, Neue Westfälische, 13. Januar 2011, S. 3.

„Der Rettungsschirm ist schon zu groß, Handelsblatt, 13. Januar 2011, Nr. 9, S. 7.

„Deutschland hat unter dem Euro extrem gelitten, Der Standard, 31. Dezember 2010, Nr. 307, S. 15.

„Ein proper Land, Wirtschaftswoche, 24. Dezember 2010, Nr. 52, S. 26.

„Wir haben fast alle gegen uns, Thüringer Allgemeine, 24. Dezember 2010, Nr. 307, S. 1.

„Deutschland soll nicht Zahlmeister bleiben, Neue Presse, 24. Dezember 2010, Nr. 301, S. 6.

„Je kann de strijdtegen demarktennooit winnen, De TIJD, 18. Dezember 2010, S. 20-21.

„Sinn zur EZB-Politik: Die kleinen Länder haben sich selbst bedient, EurActiv.de, 17. Dezember 2010.

„Na dann: gute Nacht, Capital, 16. Dezember 2010, Nr. 1/2011, S. 50-55.

„Bitte keine Geschenke, Frau Merkel!, Münchner Merkur, 15. Dezember 2010, Nr. 290, S. 2.

„Wieder die gleichen Fehler, Handelsblatt, 10. Dezember 2010, Nr. 240, S. 14.

„Alemania era la tortuga europea y se ha convertido en la gacela, La Vanguardia, 5. Dezember 2010, S. 6.

„Die Amerikaner müssen aus ihrem ‚American Dream‘ aufwachen, Chosun, 27. November 2010, Nr. 27967, S. C1-C2.

„Die Banken nehmen uns in Geiselhaft, Die Welt online, 26. November 2010.

„Wir erleben gerade einen Dammbruch, Nordwest-Zeitung online, 23. November 2010.

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„Pourquoi l’Allemagne reste la locomotive de l’Europe, L'Echo, 25. Oktober 2010, S. 3.

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„Die Politiker belohnen die Schulden-Sünder in Europa, Handelsblatt, 25. Mai 2010, Nr. 98, S. 5.

„Ich halte den Euro für stabil, Neue Zürcher Zeitung, 23. Mai 2010, Nr. 116, S. 12.

„Wir stürzen uns in ein unkalkulierbares Abenteuer, Süddeutsche Zeitung, 14. Mai 2010, Nr. 109, S. 19.

„Politik hat die Krise verschuldet, Rheinische Post online, 11. Mai 2010.

„720-Milliarden-Euro-Schutzprogramm für die europäische Währung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Mai 2010, Nr. 103, S. 14.

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„Das zwingt uns in die Knie, Spiegel online, 26. April 2010.

Hans-Werner Sinn: „Wir sehen unser Geld nicht wieder, Bild.de, 24. April 2010.

„Schuldenbegrenzung nicht ernst genommen, Berliner Zeitung, 29. März 2010, Nr. 75, S. 12.

„Meldungen, Nürnberger Zeitung, 27. März 2010, Nr. 73, S. 3.

„Professor Sinn, wie sicher ist der Euro?, Rheinische Post, 27. März 2010, Nr. 73, S. 1.

„Die Finanzen sind Sache meiner Frau, Börse online, 25. März 2010, Nr. 13, S. 60-62.

„Das Griechen-Drama wird schrecklich enden, Focus online, 19. März 2010.

„Empfehle den Abschied vom Euro, Kurier, 11. März 2010, Nr. 70, S. 9.

„Die Manager zocken für die Aktionäre, Handelszeitung, 10. März 2010, Nr. 10, S. 8.

„Erst mal müssen die Griechen sich selber retten, Volksstimme.de, 24. Februar 2010.

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„Westerwelle hat recht, Die Welt, 17. Februar 2010, Nr. 40, S. 3.

„Mehr Geld für Schulbücher, Rheinische Post, 10. Februar 2010, Nr. 34, S. 1.

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„Besser Schuldenberg als Scherbenhaufen, Wirtschaftskurier, 5. Februar 2010, Nr. 2/2010, S. 4.

„Das Erneuerbare-Energien-Gesetz muss weg, Rhein-Neckar-Zeitung, 19. Januar 2010, S. 22.

„Gott bewahre uns vor einem japanischen Szenarium, Sonntagszeitung, 3. Januar 2010, S. 42.

„Grünes Säbelrasseln, Brennstoffspiegel, 1. Januar 2010, Nr. 1/2010, S. 12-13.

„Ifo-Präsident sieht Konjunkturampeln auf Gelb, Ad Hoc News, 1. Januar 2010.

„Noch ist der Aufschwung nicht gefestigt, Finanz und Wirtschaft, 30. Dezember 2009, Nr. 101, S. 26.

„Zum Konsolidieren ist es noch zu früh, Fuldaer Zeitung, 1. Dezember 2009, Nr. 279, S. 5.

„Ifo-Chef Sinn: Den Banken drohen weitere hohe Verluste, Passauer Neue Presse, 30. November 2009, S. 6.

„Wir brauchen gestaffelte Hartz-IV-Sätze, Financial Times Deutschland, 9. November 2009, Nr. 216, S. 14.

„Bonus-Debatte ist oberflächlich, Der Bund, 31. Oktober 2009.

„Steuern müssen runter – auch auf Pump!, Bild.de, 19. Oktober 2009.

„Der völlig falsche Weg (The Wrong Way), Focus Money, 14. Oktober 2009, Nr. 43, S. 76–79.

„Die Abwrackprämie war hirnrissig, DerWesten, 8. Oktober 2009.

„Ich warne davor, zu sparen, Passauer Neue Presse, 1. Oktober 2009, S. 2.

„Staat muss die Bank, nicht die Aktionäre retten, derStandard.at, 27. September 2009, Online Artikel.

„Bankerboni sind unwichtig, Financial Times Deutschland, 23. September 2009, Nr. 183, S. 14.

„Sonst steht die Welt bald wieder am Abgrund, Süddeutsche Zeitung, 19./20. September 2009, Nr. 216, S. 24.

„Um die Hecke gedachtFocus, 7. September 2009, Nr. 37/2009, S. 114–116.

„Es braucht einen Zertifikathandel, Handelszeitung Online, 18. August 2009.

„Die Lehren aus der Krise, Focus online, 3. August 2009.

„Hans-Werner Sinn: Kasino-Kapitalismus, Deloitte, 1. August 2009, Nr. 3/2009, S. 3.

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„Die Schweiz ist nach links gerückt, Weltwoche, 25. Juli 2009, Nr. 26, S. 34-35.

„Ich glaube nicht, dass wir noch tiefer fallen, Badische Zeitung, 23. Juli 2009.

„Glücksrittertum begrenzen, Kultur am Bodensee, 1. Juli 2009, Nr. 05, S. 31-33.

„Das Schlimmste ist überwunden - aber gut ist längst noch nichts, Watt KONTEXT, 1. Juli 2009, Nr. 3/2009, S. 8.

„Das System war faul!, Die Zeit, 25. Juni 2009, Nr. 27, S. 23.

„Den Banken offen und ehrlich helfen, Neue Osnabrücker Zeitung, 17. Juni 2009.

„Wir stehen am Beginn einer neuen Pleitewelle, Passauer Neue Presse, 29. Mai 2009, S. 4.

„Die Lösung gibt es nur mit dem Staat, Manager Magazin online, 25. Mai 2009.

„Wir brauchen die keynesianische Rezeptur, profil, 18. Mai 2009, Nr. 21, S. 48-49.

„Deutschland ist die Insel der Seligen, Die Welt, 18. Mai 2009, Nr. 114, S. 3.

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„Steuerpolitik im Zickzackkurs“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 248, 25. Oktober 2002, S. 11.

„Wir müssen flexibel sein“, Focus-Magazin, Nr. 41, 7. Oktober 2002, S. 227.

„Eine Frage ... Herr Sinn“, Wirtschaftswoche, Nr. 41, 3. Oktober 2002, S. 16.

„Würden Sie jetzt Aktien kaufen? (zusammen mit Norbert Walter), Capital, 2. Oktober 2002, S. 10.

„Strafe muss sein“, Rheinischer Merkur, Nr. 39, 26. September 2002, S. 13.

„Was deutsche Topvolkswirte jetzt tun würden“, Financial Times Deutschland, 23. September 2002, S. 34.

„Bei einem Krieg macht der Aufschwung Pause“, VDI Nachrichten, München, Nr. 38, 20. September 2002, S. 6.

„Mehr Freiheit“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 206, 5. September 2002, S. 12.

„Unternehmen stützen, nicht die Unternehmer“, ProFirma, September 2002, S. 10.

„Längere Wirtschaftsflaute“, Die Welt, Nr. 201, 29. August 2002, S. 3.

„Arbeitslose zurück auf die Straße“, impulse, Nr. 8, 14. August 2002.

„Sozialreform ohne Verlierer“, Markt und Mittelstand, August 2002, S. 26.

„Für Kinderlose muss die Rente halbiert werden“, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Nr. 30, 28. Juli 2002, S. 27.

„Staat macht Arbeit zu teuer“, Bayernkurier, 18. Juli 2002, S. 12.

„Arbeitslosenproblem ist in zehn Jahren zu lösen“, Passauer Neue Presse, 16. Juli 2002, S. 2.

„Das sind alberne Behauptungen“, Die Zeit, 27. Juni 2002, S. 21.

„Die Rezepte liegen auf dem Tisch“, Märkische Allgemeine, 20. Juni 2002, S. 4.

„Nur Reformen bringen den Wachstumsmotor auf Touren“, Handelsblatt, 14. Mai 2002, S. 5.

„Rezepte gegen die Arbeitsmarktmisere“, Der Tagesspiegel, 3. März 2002, S. 23.

„Die Mindestlöhne müssen weg“, Die Welt, 18. Februar 2002, S.12.

„Die Bundesregierung hätte früher mehr sparen können“, Kieler Nachrichten, 13. Februar 2002, S. 3.

„Noch keine Entwarnung“, Westfälische Nachrichten, 12. Februar 2002, S. 5.

„Deutschland hat massive strukturelle Probleme“, FAZ-NET, 25. Januar 2002.