Aktuelles 2017

„Der Druck im Kessel wird immer größer: Bleiben die Krisenländer im Euro, platzt er“

18.04.2017 Ökonom Sinn warnt: „Die EZB treibt Inflation noch auf vier Prozent“. Lesen Sie weiter

„Sinn warnt vor Nahles-Utopien: Politik muss das Rentenalter dramatisch erhöhen“

17.04.2017 Hans-Werner Sinn spricht im Interview mit FOCUS Online über den Rentenwahlkampf und die Rentenreformen. Dabei lässt er Illusionen der Bundesregierung platzen. Außerdem geht es um die Gefahren des Brexit für die deutsche Wirtschaft. Lesen Sie weiter

„Scheitert Europa?“

08.04.2017 Brexit, Flüchtlingswelle, Euro-Desaster – scheitert Europa? Kein Zweifel: Angesichts einer Vielzahl von eskalierenden Krisen könnte das nun passieren. Lesen Sie weiter

„Eine deutsche Antwort auf Trumps Vorwürfe“

30.03.2017 Bevor der US-Präsident den Deutschen Währungsmanipulationen vorwirft und Deutschlands Leistungsbilanzüberschuss anprangert, sollte er sich zuerst im eigenen Land umschauen. Viele Probleme der USA sind hausgemacht. Lesen Sie weiter

„Vier überfällige Reformen zum 60. Geburtstag“

24.03.2017 Zu ihrem Jubiläum ist die Europäische Union in einem miserablem Zustand. Die Politik muss jetzt dringend vieles ändern. Lesen Sie weiter

„Die Bedeutung des Brexit für Deutschland und Europa“

16.03.2017 Statt sich mit Frankreich gemeinzumachen und eine Strafaktion für Großbritannien vorzubereiten, täte Deutschland gut daran, von den Plänen für eine Vertiefung der EU Abstand zu nehmen. Sonst wird es am Ende zum Zahlmeister der Mittelmeerländer. Lesen Sie weiter

„Bloß die Briten nicht abstrafen“

08.02.2017 Die Europäische Union sollte Großbritannien ein großzügiges Freihandelsabkommen anbieten, empfiehlt Hans-Werner Sinn. Lesen Sie weiter

„Die raffinierten Steuerpläne von Donald Trump“

27.01.2017 Statt Zölle zu erhöhen, könnten die USA Importe auch über ihr Steuersystem verteuern. Wie eine solche Cashflow-Steuer funktioniert - und was sie bewirkt. Lesen Sie weiter

„Marx' wahre Leistung“

26.01.2017 Seine Krisentheorie könnte sich am Ende doch bewahrheiten. Wegen der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Lesen Sie weiter

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